Frischfleisch aus 40 Wiener Billa- und Billa-Plus-Märkten wird seit September an karitative Einrichtungen weitergegeben. Das gemeinsam mit Die Tafel Österreich und der Lebensmittelbehörde entwickelte Pilotprojekt soll Lebensmittelverschwendung reduzieren und zugleich die Versorgung armutsbetroffener Menschen verbessern.
Die deutschen Haltungsform-Kriterien erkennen die AMA-Programme „Tierhaltung plus“ und „Tierhaltung plus Außenklima“ weiterhin an. Damit bleibt der wichtigste Exportmarkt für österreichische Milch und Milchprodukte zugänglich.
Billa greift den heimischen Landwirt:innen unter die Arme und erhöht Abnahmemengen von Ja! Natürlich und ALMO-„Fair zum Tier!“-Rindfleisch um 20 Prozent.
Die sich weltweit rasant ausbreitende Afrikanische Schweinepest (ASP), hat jetzt über Polen auch Deutschland erreicht. Per 20. 9. wurden in Brandenburg 20 ASP-befallene Wildsauen registriert.
Der Lebensmittelhändler legt bei der Auswahl seiner regionalen Partner großen Wert auf artgerechte Tierhaltung, Tiergesundheit, gentechnikfreie Erzeugung sowie tiergesunde Fütterung.