Die österreichische Milchwirtschaft setzt ihre Qualitäts- und Tierwohlstrategie fort und kämpft gleichzeitig mit steigender Marktvolatilität, wachsendem Kostendruck und strukturellem Wandel in Europa.
Die Berglandmilch ist für die Zukunft gut aufgestellt. Doch bleibt auch die größte Molkerei Österreichs von äußeren Einflüssen nicht unbeeinflusst. Im Gespräch mit Geschäftsführer Josef Braunshofer
Mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne schlägt Wiesbauer ein neues Kapitel in der Kommunikation auf. Im Mittelpunkt stehen echte Genussmomente des Alltags – ehrlich, emotional und typisch österreichisch.
Jonathan Scheck, Team Lead Packaging Consulting bei Interzero in Köln, sieht in der PPWR nicht nur regulatorischen Druck, sondern einen tiefgreifenden Wandel entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Steigende Kosten, schwache Konjunktur und regulatorische Unsicherheiten setzen den Handel weiterhin unter Druck. Dennoch gelingt vielen österreichischen KMU im Onlinehandel internationales Wachstum.
Noch bevor die österreichische Bundesregierung bezüglich EmpCo – und das verspätet – in die Gänge kommt, fordern Händler bereits Umsetzungen. Markenartikler-Sprachrohr Günter Thumser im Gespräch.
Eine Studie Der Sparte Handel/WKO mit dem Institut für Handel, Absatz und Marketing der Johannes Kepler Universität in Linz bestätigt, dass Click & Collect einer der Gewinner der Krise ist.
ÖWR zeigt kein Verständnis für den Beschluss der Nationalen Ernährungskommission (NEK) nach zusätzlichen Werbeverboten für Lebensmittel und verweist auf die mehr als positive Bilanz der neuen Selbstregulierungskräfte.
Das Europäische Parlament den Abänderungsantrag AM 171 zurückgezogen, der massive Einschränkungen bei der Vermarktung von pflanzlichen Milchalternativen nach sich gezogen hätte.
In den Ringstraßen-Galerien bietet seit mehr als 20 Jahren der damals erste Billa Corso Fine Food an. Nun zieht dieses auch in die Marktküche und Weinbar nebenan ein.
Hinter dem Gastro-Großhandel, seinen Lieferanten aus der Lebensmittel- und Getränkeproduktion und seiner Kundschaft, vom Wirtshaus bis zum Würstlstand, liegt ein 16-monatiger Marsch durch ein Tal der Tränen.