Während die Faschingsnarren noch ihre Kostüme auspacken, läuft bei Kuchen-Peter die Produktion bereits auf Hochtouren. Schließlich will ganz Österreich mit frischen, flaumigen Krapfen versorgt werden.
Mit der jüngsten Eröffnung der Aseptik-Anlage hat sich Vöslauer in der Innovationsfreude einen weiteren Schritt vorgearbeitet. Ein Gespräch mit Yvonne Haider-Lenz, Leitung Marketing, Unternehmenskommunikation und Innovation.
Mit der größten Einzelinvestition seiner Unternehmensgeschichte erweitert Vöslauer seine Produktionskapazitäten für natürliche Getränke ohne Konservierungsstoffe und schafft neue Wachstumsperspektiven – insbesondere auch für den deutschen Markt.
Mit einem Marktanteil von rund 39 % (im Wert) ist Vöslauer weiterhin Marktführer im österreichischen Mineralwassermarkt – und seit 2023 auch klare Nummer 1 im Near-Water-Segment.
Als von Nachhaltigkeit in Österreichs Unternehmen noch kaum die Rede war, überlegte sich Vöslauer in Baden schon, wie die Zukunft in Bezug auf CO2-Einsparungen sein kann.
Mit der ersten und bisher einzigen PET-Mehrwegflasche Österreichs setzte Vöslauer im Vorjahr einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Nachhaltigkeit. Mit großem Erfolg.
Um die Sammelquote bei Einweg-Getränkeverpackungen zu steigern, setzen heimische Getränkehersteller im Rahmen der gemeinsamen RecycleMich-Initiative nun auf einen spielerischen Ansatz.
So wie viele heimische Unternehmen hat auch Mineralwasser-Marktführer Vöslauer ein herausforderndes Jahr hinter sich. Aber: an der Nachhaltigkeit wird weiter stark gearbeitet.
Markenartikel sind ein sicherer Partner in der Corona-Krise, denn der Handel und – vielleicht für die Öffentlichkeit weniger sichtbar – die Industrie arbeiten auf Hochtouren.