Lebensmittelanker und ergänzende Nahversorger sind aus Mietersicht ein entscheidender Erfolgsfaktor für Einkaufszentren. Das zeigt der Shoppingcenter Performance Report Österreich 2026: Neukauf Spittal führt bei den Shopping Malls, der Shopping Haidäcker Park in Eisenstadt bei den Retail Parks.
EU-Rechnungshof sieht Fortschritte bei Vermarktung und Wettbewerbsfähigkeit, warnt aber vor sinkender Attraktivität und einem anhaltenden Machtgefälle zum Einzelhandel. Österreich liegt beim Organisationsgrad im europäischen Mittelfeld.
Die Westfield Shopping City Süd (SCS) feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Als Meilenstein des österreichischen Einzelhandels spiegelt die Entwicklung des Giganten in Vösendorf den fundamentalen Wandel der europäischen Mall-Kultur wider.
Am 19. September feierte der Anker Schmankerl Club in Wien seine Premiere. Gemeinsam mit Content Creatoren, Fans und Gästen startete Anker damit ein neues Community-Eventformat.
Der Getränkemarkt in Österreich verschiebt sich deutlich: Klassische alkoholische Getränke verlieren langfristig an Bedeutung, während Kaffee, alkoholfreie Alternativen und Functional Drinks zulegen.
Der Österreichische Franchise-Verband hat bei seiner Gala in der Burg Perchtoldsdorf die Franchise-Awards 2026 vergeben und zugleich sein 40-jähriges Bestehen gefeiert.
Hofer hat seinen neuen Ernährungsreport vorgestellt. Der Diskonter verweist auf Fortschritte bei Rezepturoptimierungen, pflanzenbasierten Produkten, Bio-Artikeln und Ernährungsbildung.
Die österreichische Milchwirtschaft setzt ihre Qualitäts- und Tierwohlstrategie fort und kämpft gleichzeitig mit steigender Marktvolatilität, wachsendem Kostendruck und strukturellem Wandel in Europa.
Pretail entscheidet: 87 % der Konsumenten planen ihren Einkauf zuhause, 59 % kaufen strikt nach Liste – die Kaufentscheidung fällt zunehmend vor dem Ladenbesuch.
Österreichs Konsumenten recherchieren digital, kaufen aber weiterhin im Geschäft: 93 % informieren sich online, während bis zu 96,84 % Lebensmittel stationär erwerben.
Kostenexplosion, stagnierende Preise und internationale Online-Konkurrenz verschärfen die Krise im österreichischen Modehandel: Die Zahl der Standorte sank in zehn Jahren um 22 %, während 42 % der aufgegebenen Flächen leer bleiben.