Wiesbauer blickt auf ein herausforderndes Jahr 2025 zurück. In dem anhaltend schwierigen Marktumfeld konnte im vergangenen Geschäftsjahr ein Gruppenumsatz von 272 Mio. Euro erzielt werden.
Zum 30. Mal - nahtlos hintereinander - startet die Markenartikel-Kampagne des Verbandes. Diesmal ist der Konsument zum ersten Mal optisch miteinbezogen.
Thomas Schmiedbauer, Geschäftsführer von Wiesbauer, erhielt den Industriepreis und Lebensmittelhändler Jürgen Sutterlüty wurde mit dem Handelspreis ausgezeichnet.
Wie schaffen es Traditionsmarken, seit Jahrzehnten relevant zu bleiben und trotzdem die Herzen junger Zielgruppen zu erobern? Diese Frage stand kürzlich im Mittelpunkt des MCÖ-Clubabends.
Mit der Übernahme der Michael Trünkel GmbH investiert Wiesbauer einmal mehr in die Zukunft und stärkt weiter seine Marktposition im österreichischen Lebensmittelhandel sowie in der Gastronomie.
Ein Jahr nach dem Neustart unter dem Dach der D.O.G.-Gruppe präsentiert sich die Wiener Etiketten-Druckerei D.O.G. Label als Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen.
Wiesbauer setzt zur kommenden Grillsaison einen Schwerpunkt mit neuen innovativen Produkten. Dabei wird auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Schärdinger weiter ausgebaut.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 erzielte Wiesbauer einen Gruppenumsatz von 237 Mio. Euro und kann somit – trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen – das Vorjahres-Niveau halten.
Österreich hilft Österreich: Unternehmen geben Mitarbeitern die Möglichkeit bei den Aufräumarbeiten zu helfen, Spendenaktionen sind am Laufen und weitere Aktionen sammeln benötigtes Geld.
Ein regelrechtes Gipfeltreffen findet zur Zeit in der heimischen Markenartikelindustrie statt: die legendäre Bergsteiger aus dem Hause Wiesbauer wird mit dem Schärdinger Bergbaron verfeinert.
Mit einem Gruppenumsatz von 224 Mio. Euro konnte Wiesbauer 2022 einen neuen Rekordwert erzielen. Allerdings stehen der positiven Ertragssituation explodierende Kosten in der Produktion gegenüber.