Synfia: aus Befragungen werden echte Gespräche
Fragebögen gehören seit Jahren zum Standard in Unternehmen. Doch sie stoßen schnell an ihre Grenzen. Rücklaufquoten sind gering, Antworten bleiben meist oberflächlich und wertvolle Einblicke gehen verloren. Gleichzeitig liefern persönliche Interviews zwar tiefere Erkenntnisse, sind jedoch aufwendig, teuer und kaum skalierbar.
Genau hier setzt das Wiener KI-Startup Synfia.ai an – mit einer neuen Kategorie von KI-gestützten Dialogbefragungen. Die Plattform verwandelt klassische Befragungen in natürliche Sprachdialoge mit künstlicher Intelligenz und übersetzt die Ergebnisse direkt in konkrete, nutzbare Erkenntnisse für Unternehmen.
Statt Formulare auszufüllen, sprechen Kunden, Nutzer oder Mitarbeitende – etwa im Rahmen eines Kundenfeedback-Prozesses oder einer Mitarbeiterbefragung – direkt mit einer KI. Diese hört zu, stellt gezielte Rückfragen und reagiert dynamisch auf Antworten, wie in einem echten Gespräch. Das Ergebnis sind deutlich tiefere Einblicke bei gleichzeitig hoher Skalierbarkeit. „Unternehmen sammeln heute mehr Feedback als je zuvor. Leider fehlt oft das echte Verständnis dahinter“, sagt René Mähr, Gründer von Synfia.ai. „Wir bringen Befragungen zurück zu ihrem Ursprung: ein echtes Gespräch, das zuhört, nachfragt und echte Erkenntnisse liefert – nur eben skalierbar.“
Mehr Tiefe und weniger Aufwand führen zu besseren Insights
Synfia.ai übernimmt die Rolle eines Interviewers. Im Gespräch geht die KI individuell auf Antworten ein, erkennt relevante Themen und vertieft diese automatisch. Unternehmen erhalten so mehr nutzbares Feedback, tiefere Erkenntnisse sowie schnellere und kostengünstigere Prozesse.
Ein zentraler Vorteil liegt in der direkten Auswertung. Während die Gespräche stattfinden, analysiert die KI die Inhalte und strukturiert die Ergebnisse automatisch. Nutzer können anschließend direkt mit den Daten interagieren. Statt aufwendiger manueller Auswertungen stellen sie einfache Fragen wie: „Was sind die größten Probleme?“ oder „Welche Themen treten am häufigsten auf?“ So werden qualitative Daten erstmals so einfach nutzbar wie quantitative Kennzahlen. Unternehmen erkennen schneller, was wirklich relevant ist, und können fundierte Entscheidungen in kürzerer Zeit treffen.