Sirvis: Mehr Effizienz im B2B-Handel
Der HoReCa-Sektor gehört zu den lebendigsten Märkten überhaupt. Ob Hotel, Restaurant oder Catering – jeden Tag wird bestellt, geliefert, geprüft und organisiert. Für Verkäufer:innen bedeutet das eine enorme Taktung: individuelle Kundenwünsche, Liefertermine, Sonderkonditionen und ein Sortiment, das ständig in Bewegung ist. Wer hier Schritt halten will, braucht mehr als gute Produkte – es braucht gut durchdachte Strukturen, die den Alltag erleichtern.
Auch heute läuft noch immer vieles über Telefon, E-Mail oder handgeschriebene Zettel. Dies kostet nicht nur viel Zeit, sondern ist auch fehleranfällig und sorgt nicht selten für Missverständnisse. Gleichzeitig erwarten Kund:innen heutzutage mehr Transparenz, schnellere Reaktionszeiten und digitale Schnittstellen.
Für Verkäufer:innen eröffnet sich hier eine einmalige Chance: Wer Gastronom:innen beim Bestellprozess unterstützt und ihnen Struktur gibt, kann nicht nur Umsatz sichern, sondern auch langfristige Bindungen stärken.
Warum das Marktplatzmodell an Relevanz gewinnt
Ein zentraler Marktplatz, auf dem Gastronom:innen Produkte verschiedener Anbieter:innen vergleichen und direkt bestellen können, ist folglich mehr als nur ein „Nice-to-have“. Für Verkäufer:innen bietet der digitale Marktplatz von Sirvis deshalb die Möglichkeit, neue Kund:innen zu erreichen, Bestellungen standardisiert und strukturiert abzuwickeln und gleichzeitig individuelle Konditionen weiterhin abzubilden.
Im Unterschied zu klassischen Onlineshops einzelner Anbieter:innen entsteht auf der Plattform von Sirvis ein Raum, in dem Wettbewerb sichtbar wird – und genau das sorgt für Transparenz. Händler:innen, die hier präsent sind, positionieren sich nicht nur als Lieferanten, sondern auch als Partner:innen, die den veränderten Anforderungen ihrer Kundschaft gerecht werden.
Chancen für Verkäufer:innen
Für Händler:innen bringt die Teilnahme an einer digitalen Plattform gleich mehrere Vorteile mit sich. Zunächst erhöht sich die Sichtbarkeit: Betriebe, die bislang vielleicht gar nicht auf dem Radar waren, entdecken das Angebot und werden zu neuen Kund:innen. Auch der Bestellprozess selbst wird effizienter, weil Bestellungen in strukturierter Form eingehen und damit weniger Rückfragen oder Fehler entstehen. Gleichzeitig bleibt Raum für Individualität: Persönliche Absprachen, Sonderkonditionen oder exklusive Angebote können auch im digitalen Rahmen abgebildet werden. Und nicht zuletzt gewinnen Verkäufer:innen wertvolle Nähe zum Markt, weil sie die Bedürfnisse ihrer Kundschaft im Alltag unmittelbar miterleben – ein Pluspunkt, der im Wettbewerb entscheidend sein kann.
Effizienz als Verkaufsargument
Gerade kleinere Betriebe haben wenig Kapazität für komplexe IT-Systeme. Deshalb punkten Händler:innen, wenn sie Bestellungen über einfache, zentralisierte Wege ermöglichen. Bei Sirivs steht folglich nicht die Technik im Vordergrund, sondern der Nutzen: Zeitersparnis, Klarheit, Planbarkeit.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Die Digitalisierung im Einkauf ist kein Selbstzweck. Sie entscheidet darüber, wie gut Gastronomiebetriebe ihre knappen Ressourcen nutzen können. Händler:innen, die sich auf diese veränderte Erwartungshaltung einstellen, positionieren sich nicht nur als Lieferanten, sondern als Partner, die die Branche verstehen.
Für die Zukunft heißt das: Wer Gastronom:innen mit einer Plattform wie Sirivs die Arbeit erleichtert, gewinnt nicht nur Marktanteile, sondern auch Vertrauen – und damit das, was in einer engen Branche wie der Gastronomie immer zählt: langfristige Beziehungen.

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