Maximarkt-Geschäftsführer Thomas Schrenk hat in seiner Maximarkt-Karriere in den vergangenen 25 Jahren nun alle sieben Maximarkt-Filialen modernisiert und auf den letzten Stand gebracht. Wie er weiter wachsen will, erzählt er in einem Interview.
Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Hitze und Schädlingsdruck haben die Erträge bei Kartoffeln und weiteren Gemüsearten deutlich reduziert. efko setzt dennoch weiter auf Rohwaren aus Österreich, die Beschaffung ist aber deutlich aufwendiger.
Die Backwelt Pilz verbindet seit Generationen traditionelle Backkunst mit modernen kulinarischen Ideen und macht Brot und Gebäck zur Basis für kreative Veredelung.
Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
Spar und Frutura testen, ob historische Apfelsorten den Sprung in den modernen Erwerbsobstbau schaffen. Ab Ende November 2026 kommen der Ilzer Rosenapfel und der Falchs Gulderling in kleiner Menge bei Interspar in Wien in den Verkauf. Bei erfolgreichem Verlauf könnte daraus ein regionales Nischenangebot werden.
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Der oberösterreichische Gemüseverarbeiter efko will den heimischen Gemüseanbau absichern. Ob und wie sich das Unternehmen an einer Lösung für die Tiefkühlverarbeitung beteiligt, ist offen.
Vorstandsvorsitzender der VIVATIS Holding AG, Mag. Gerald Hackl, fordert für die Sicherstellung des Wirtschaftsstandortes Österreich mehr Sensibilität und Verständnis für in Österreich produzierende Unternehmen.
LEH fordert lückenlose Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Neuer Gentechnik in der gesamten Warenkette sowie die Verankerung verbindlicher, europaweit einheitlicher Koexistenz-Maßnahmen wie Abstandsregelungen und Mitteilungspflichten gegenüber Nachbarn in der Landwirtschaft.