Mit der Integration der Pinzgau Milch baut SalzburgMilch ihre Position als drittgrößter österreichischer Molkereikonzern aus. Heumilch bleibt ein zentrales Differenzierungsmerkmal.
Rund 80 Prozent der verarbeiteten Milch stammen aus Heumilch- und Bio-Heumilchproduktion. Die Privatkäserei verbindet damit ein traditionelles Herstellungsverfahren mit industrieller Verarbeitung, regionaler Rohstoffbeschaffung und internationalem Absatz.
Hitze und Schädlingsdruck haben die Erträge bei Kartoffeln und weiteren Gemüsearten deutlich reduziert. efko setzt dennoch weiter auf Rohwaren aus Österreich, die Beschaffung ist aber deutlich aufwendiger.
Die Backwelt Pilz verbindet seit Generationen traditionelle Backkunst mit modernen kulinarischen Ideen und macht Brot und Gebäck zur Basis für kreative Veredelung.
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Seit zehn Jahren schützt das EU-Gütesiegel „garantiert traditionelle Spezialität“ die Heuwirtschaft europaweit. Die Produktionsweise schafft klare Qualitätsstandards, stärkt die Vermarktung und bringt zusätzliche Wertschöpfung für die Landwirtschaft. Besonders bei der Käseherstellung spielen die Eigenschaften der Milch eine wichtige Rolle.
Spar und Frutura testen, ob historische Apfelsorten den Sprung in den modernen Erwerbsobstbau schaffen. Ab Ende November 2026 kommen der Ilzer Rosenapfel und der Falchs Gulderling in kleiner Menge bei Interspar in Wien in den Verkauf. Bei erfolgreichem Verlauf könnte daraus ein regionales Nischenangebot werden.
Der oberösterreichische Gemüseverarbeiter efko will den heimischen Gemüseanbau absichern. Ob und wie sich das Unternehmen an einer Lösung für die Tiefkühlverarbeitung beteiligt, ist offen.
Der 7. Oktober steht ganz im Zeichen des natürlichen Mineralwassers. Passend zum Aktionstag bieten Herstellerbetriebe aus Österreich großartige Gewinnchancen.
Im März wurde bekannt gegeben, dass sich Unilever von der Ice Cream-Sparte trennt und somit die Wachstumsmotoren ankurbeln möchte. Statt eines Verkauf steht nun ein Börsengang im Raum, wie „Financial Times“ berichten.
Am Empfang der Österreichischen Lebensmittelindustrie in der Wiener Hofburg ging es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, aber vor allem um die Senkung der Kosten.
Die AMA lud zum ersten AMA Bio-Forum, bei dem Experten aus Produktion und Handel über den aktuellen Status quo und künftige Herausforderungen beim Thema Bio-Lebensmittel diskutierten.
Das Unternehmen, das mittlerweile zu den wichtigsten Tiernahrungserzeugern in Europa gehört, startet mit den Bauarbeiten für eine große Produktionserweiterung.
Krapfen erfreuen sich das ganze Jahr über großer Beliebtheit, insbesondere aber während der Faschingszeit. Jeder zweite in Österreich gegessene Krapfen wird bei Kuchen-Peter in Hagenbrunn produziert.
Seit mittlerweile fast 50 Jahren beträgt das Pfand auf Bierflaschen 9 cent – damals natürlich in Schilling umgerechnet. Nun nutzen die Bierbrauer die Gunst der Stunde.