Beim Handelstag der Bundessparte Handel in der WKÖ diskutierten Vertreter aus Politik, Handel und Konsumentenschutz über Lebensmittelpreise, Margen, Bürokratie und die Rahmenbedingungen für den Lebensmittelhandel.
In der Penzinger Bergmillergasse hat Billa Plus einen seiner umsatzstärksten Märkte wiedereröffnet. Mit der Neuerung „Scan & Go“ und auf jeden Fall mit den „Immer Clever Preisen“.
Elisabeth Senfter, Leitung Produkt und Brand Management bei Recheis, ist federführend beim den Launch der Original Tyroler Teigwaren im Retro-Design. Sie schlagen eine Brücke zwischen Nostalgie und Zeitgeist.
Egger Braumeister Johannes Meister kennt beide Seiten der Bierwelt: Mit Hopf’n’Roll hat er selbst ein kaltgehopftes Kreativbier entwickelt. Gleichzeitig verantwortet er mit dem Egger Märzen einen Klassiker, der den Geschmack Österreichs bei jedem Glas treffen muss.
Erster reiner Zustellstandort nimmt seinen Betrieb auf – über 20.000 Artikel für Gastronomie, Hotellerie und Gewerbe – Genussquartier soll neue Bühne für Austausch, Weiterbildung und kulinarische Inspiration werden
Mit dem Launch des neuen Ultimate Multi-Drink Getränkesprudlers macht es Sodastream erstmals möglich, zuhause Softdrinks auf Knopfdruck fertig zuzubereiten – und will damit den Getränkemarkt revolutionieren.
Mit 1. Oktober übernimmt Holger Jöckel, bisher CFO und Mitglied der Geschäftsführung, die Funktion des CEO von Metro Österreich. Er folgt auf Thierry Guillon-Verne, der nach mehr als zweieinhalb erfolgreichen Jahren an der Spitze des Unternehmens eine neue internationale Führungsaufgabe innerhalb der Metro Gruppe übernimmt.
Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte in Österreich steigt. Gleichzeitig verlieren ländliche Regionen Standorte. Eine Studie der KMU Forschung Austria im Auftrag der WKÖ Lebensmittelhandel zeigt, warum die Nahversorgung weniger eine Frage der Gesamtzahl als der richtigen Standorte, Erreichbarkeit und wirtschaftlichen Tragfähigkeit ist.
Der Markenartikelverband appelliert an die Bundesregierung, vor dem Europäischen Rat am 15. und 16. Oktober die Interessen heimischer Hersteller in Brüssel einzubringen. Im Fokus steht die EU-Debatte über territoriale Lieferbeschränkungen.
Baumwolle aus Indien, Kobalt aus dem Kongo, Kaffee aus Brasilien. Eine EU-Richtlinie soll künftig die Rechte der Menschen schützen, die Waren für die EU produzieren. Die Verantwortung liegt bei Unternehmen, diese unterschätzen noch den Aufwand.