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Dunapack Packaging eröffnet neues Hochregallager in Strasswalchen

Dunapack: neues Hochregallager

Dunapack Packaging eröffnet neues Hochregallager in Strasswalchen.

Dunapack Packaging hat in Strasswalchen ein neues Hochregallager für Halbfertigware samt vollautomatisiertem Materialtransport eröffnet. In das Zukunftsprojekt investierte das Unternehmen 12,1 Millionen Euro. Die Anlage soll die Automatisierung und Effizienz am Standort deutlich steigern. Eröffnet wurde die Anlage gemeinsam mit Bürgermeisterin Tanja Kreer, Prinzhorn-CEO Gerald Prinzhorn, Chairman von Dunapack Packaging Max Hölbl und den beteiligten Projektpartnern.

Für Kunden bedeutet das neue Zwischenlager vor allem mehr Versorgungssicherheit, kürzere Reaktionszeiten und eine konstant hohe Produktqualität. Durch die automatisierten Abläufe können Aufträge verlässlicher abgewickelt, Produktionsspitzen besser bewältigt und individuelle Anforderungen noch flexibler umgesetzt werden.

Gerald Prinzhorn, CEO der Prinzhorn Gruppe, betonte die strategische Bedeutung des Projekts: „Mit dem WIP-Lager in Strasswalchen stärken wir unsere Leistungsfähigkeit und investieren gezielt in Zukunftssicherheit. Moderne Technologien helfen uns, Qualität zu sichern, Prozesse nachhaltiger zu gestalten und den Nutzen für unsere Kunden weiter zu erhöhen.“

Hohe Qualität durch weniger Ausschuss

Im Mittelpunkt stehen mehr Flexibilität in der Produktion, bessere Serviceleistungen, hohe Qualität durch weniger Ausschuss sowie ein weiterer Schritt in Richtung Sustainability: Durch effizientere Abläufe, einen ressourcenschonenden Materialeinsatz und einen energiesparenden Betrieb trägt die neue Anlage zu nachhaltigeren Prozessen am Standort bei. DI Horst Santner, Geschäftsführer von Dunapack Packaging Strasswalchen, verwies auf die technischen Eckdaten: „Das Zwischenlager arbeitet vollautomatisch, misst 55 mal 20 Meter und verfügt über neun Ebenen. Moderne Regalbediengeräte und intelligente Software ermöglichen einen energiesparenden Betrieb sowie schnelle Ein- und Auslagerungen. Zudem wurden Brandschutz und Arbeitssicherheit besonders berücksichtigt.“

Zugleich verringert die Anlage manuelle Eingriffe, erhöht die Arbeitssicherheit und entlastet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im laufenden Betrieb. In 33 Monaten entstand eine automatisierte Lagerkapazität von rund 1,2 Millionen m2 Wellpappe – das entspricht etwa 170 Fußballfeldern. Damit zählt das Projekt zu den größten Automatisierungsschritten in Logistik und Produktion am Standort.

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geschrieben am

26.05.2026