Coveris erweitert CPP-Folienkapazitäten
Mit diesem Schritt stärkt Coveris seine Position im Bereich hochwertiger CPP-Anwendungen und baut seine Kapazitäten für nachhaltige Verpackungslösungen gezielt aus. Nach umfangreichen Investitionen in moderne Extrusionstechnologien für Spezialfolien innerhalb des europäischen Produktionsnetzwerks erweitert Coveris nun mit der Übernahme seine CPP-Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach recycelbaren Monomaterial-Verpackungen gerecht zu werden. Die Akquisition stärkt die Unternehmensvision „No Waste“, mit der Coveris Kunden bei der Erfüllung künftiger regulatorischer Anforderungen – insbesondere der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) sowie der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) – begleitet.
Steigende Nachfrage
CPP-Folien gewinnen am Markt für flexible Verpackungen zunehmend an Bedeutung. Ausschlaggebend hierfür sind die hervorragende Recyclingfähigkeit sowie ihre Eignung für moderne Monomaterial-Lösungen. Bislang war Coveris Kufstein der einzige CPP-Extrusionsstandort der Unternehmensgruppe und arbeitete bereits an der Kapazitätsgrenze, um die steigende Kundennachfrage zu bedienen.
Durch die Integration von GEFO erweitert Coveris nicht nur seine Produktionskapazitäten, sondern auch sein Angebot in attraktiven Wachstumssegmenten. Dazu zählen insbesondere sterilisierfähige Verpackungen, Deckelfolien, Beutel für Brot- und Backwaren, medizinische Verpackungen sowie weitere Non-Food-Anwendungen.
„Die Nachfrage nach recycelbaren Monomaterial-Verpackungen wächst europaweit kontinuierlich. Die Erweiterung unserer CPP-Kapazitäten für hochwertige Anwendungen ist daher ein konsequenter nächster Schritt. Mit der Übernahme stärken wir unsere Produktionsbasis und schaffen die Voraussetzungen, unseren Kunden auch künftig innovative und nachhaltige Verpackungslösungen anzubieten, die den Anforderungen des Marktes und der Gesetzgebung gerecht werden“, erklärt erklärt Christian Kolarik, CEO von Coveris.