Qualität ist Ährensache
Die Verwendung von überwiegend heimischen Rohstoffen ist für den Waldviertler Traditionsbetrieb eine Selbstverständlichkeit. So stammt beispielsweise das Mehl zu 100% aus österreichischem Getreide, das ausschließlich in heimischen Mühlen vermahlen wird. Viele der hergestellten Backwaren sind mit dem AMA-Gütesiegel oder dem AMA-BIO-Siegel prämiert.
Ein Erfolgsrezept,
das aufgeht
Ein Herzstück der Produktion ist der hausgemachte Waldviertler Natursauerteig, hergestellt aus feinstem Roggenmehl, frischem Trinkwasser und traditionellem Anstellgut. Dieser verleiht dem Brot seinen natürlichen Geschmack und sorgt für optimale Frischhaltung. Die Kombination aus traditionellen Rezepturen und modernster Technik garantiert ein unverfälschtes Geschmackserlebnis.
Nachhaltigkeit auf allen Ebenen
U
mweltschutz und klimaschonendes Wirtschaften sind fest in der Unternehmensstrategie verankert. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage (1.500 kWp) deckt die Backwelt Pilz 30 % ihres Strombedarfs selbst. Mit 3.244 Hochleistungsmodulen und einer Kollektorfläche von 6.900 m² ist der Betrieb an sonnigen Tagen sogar energieautark. Weitere nachhaltige Maßnahmen: 100 % CO₂-neutraler Ökostrom, Anlieferung des Mehls als Lose-Ware, recycelbares Verpackungsmaterial, E-Mobilität und vieles mehr.
Tradition trifft Innovation
Seit der Gründung im Jahr 1904 hat sich die Bäckerei kontinuierlich weiterentwickelt. Hochautomatisierte Prozesse, Qualitätsbewusstsein und Innovationskraft gehen mit traditioneller Handwerkskunst Hand in Hand. „Wir investieren laufend in den Standort in Schrems – vor allem in die ständige Weiterentwicklung unserer Produktionsanlagen“, sagt Johannes Pilz, Geschäftsführer in vierter Generation. Die Qualitätsbackwaren der Backwelt Pilz werden mit modernster Tiefkühl-Logistik frei Haus geliefert. Die Hauptmärkte liegen derzeit in Österreich, Deutschland, Italien und weiteren angrenzenden Nachbarstaaten.