Anker & iglo: gelebte Regionalität
Die Partnerschaft von Anker und iglo Österreich findet ihre Fortsetzung und rückt dabei erneut den gemeinsamen Fokus auf regionale Zutaten und nachhaltigen Genuss in den Mittelpunkt: Ofenfrisches Gebäck, das bei Anker am Standort Lichtenwörth in Niederösterreich gebacken wird, trifft auf regionales iglo-Gemüse aus dem Marchfeld. „Beste österreichische Qualität, Fokus auf Regionalität, eine Vorreiterrolle im jeweiligen Segment, das zeichnet sowohl Ankerbrot wie auch iglo seit Jahrzehnten aus. Wir freuen uns sehr über diese naheliegende Zusammenarbeit, die erneut zu so hervorragenden Produkten geführt hat“, freut sich Tina Schrettner, Marketingleitung Ankerbrot.
Erbse oder Rotkraut? Grün oder violett?
Diesmal haben die beiden Traditionsunternehmen zwei neue, vegane Croissant-Variationen mit pikanten Füllungen kreiert: das Erbsen-Körnercroissant (verfeinert mit Petersilie) und das Rotkraut-Körnercroissant (mit Walnüssen). Damit setzt man nach Spinat, Sojabohnen und „Zarter Mischung“ in den vergangenen Jahren nun auf zwei weitere Gemüse-Klassiker aus dem Wiener Umland, die in knuspriges Plundergebäck aus Kornspitzteig gepackt werden. „Gerade jetzt, wo Rotkraut Saison hat, freuen wir uns, besonders, mit zwei unserer beliebtesten Gemüsesorten aus dem iglo-Sortiment – Rotkraut und Erbse – auch im To-Go-Bereich neue, genussvolle Akzente setzen zu können“, so Iris Ruschak, Marketingleitung iglo Österreich.
Das verwendete iglo-Gemüse stammt aus dem Marchfeld, einer der fruchtbarsten Regionen Österreichs und dem Gemüsegarten des Landes. Dort wachsen Erbsen und Rotkraut unter besten klimatischen Bedingungen und werden direkt nach der Ernte verarbeitet – für maximale Frische und besten Geschmack. Durch die kurzen Transportwege zwischen Feld, Verarbeitung und Backstube wird nicht nur frische Qualität gesichert, sondern auch der CO2-Fußabdruck möglichst gering gehalten.
Das Erbsen-Körnercroissant und Rotkraut-Körnercroissant sind ab sofort in allen Anker-Filialen erhältlich.