AMA: Tag des Brotes
Wer beim Einkauf auf das rot-weiß-rote AMA-Gütesiegel achtet, weiß: In diesem Brot steckt österreichisches Getreide, regionaler und nachvollziehbarer Herkunft. Vom Weizenfeld über die Mühle und die Bäckerei bis hin zum Verkauf, die gesamte Wertschöpfungskette ist eingebunden. Derzeit sind mehr als 7.000 Ackerbaubetriebe in Niederösterreich, Oberösterreich und dem Burgenland beim AMA-Gütesiegel dabei. Sie liefern ihr Getreide an etwa 75 Agrarhändler und Mühlen, darunter die größten des Landes. 15 AMA-Gütesiegel Lizenznehmer – darunter bekannte Bäckereien und Supermarktketten – verkaufen bereits Brot und Gebäck mit AMA-Gütesiegel.
So isst Österreich: Kleingebäck und Feinbackwaren
Die neuesten Zahlen zeigen: Die Österreicherinnen und Österreicher lieben Kleingebäck und Weißbrot. Laut RollAMA legten die Ausgaben für Weißbrot im ersten Halbjahr um 5 Prozent zu, diverses Kleingebäck um 8 Prozent. Auch Spezialbrote (wie z.B. Mehrkornbrot) liegen im Trend, während Klassiker wie Schwarzbrot und Toastbrot sowie Semmeln etwas weniger im Einkaufskorb zu finden waren.
Auch bei Feinbackwaren wie Strudel, Krapfen oder Plundergebäck greifen viele gerne zu – hier stiegen die Einkaufsmengen wie auch die Ausgaben um rund 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, die durchschnittlichen Preise blieben stabil.
Und noch ein Trend ist klar: Bio ist ein wichtiges Einkaufskriterium. Bei Brot entfallen 13 Prozent und bei Gebäck 19 Prozent der Ausgaben auf biologische Produkte. Noch höher sind die Bioanteile bei anderen Getreideerzeugnissen wie Mehl und Flocken.
Neue Getreide-Kampagne
Ab sofort und bis Ende November ist eine 360 Grad Kampagne der AMA-Marketing unter dem Titel „Da steckt mehr dahinter“ zum Thema AMA-Gütesiegel für Brot, Gebäck und Getreide zu sehen. Damit wird sichtbar gemacht, was hinter Getreideprodukten mit dem AMA-Gütesiegel steckt – von der Arbeit am Feld bis zum Gebäckkorb.