Die Kostenlawine rollt unaufhaltsam auf den Handel zu: die KV Verhandlungen stehen vor der Tür, das Einwegpfand erfordert Umbauten und die Inflation bei Energie sowie die schwindende Konsumlaune trifft vor allem die ländlichen Nahversorger.
Der Handelsobmann in der Wirtschaftskammer Österreich bringt nicht so gute Neuheiten aufs Tapet: Zahlen belegen, dass sich Konjunktur im Handel nicht erholt.
Im Juni 2013 wurde Niemetz von der Julius Meinl-Tochter Heidi Chocolat übernommen und damit der Fortbestand der beliebten Schwedenbomben gesichert. Neben der Präsenz im Lebensmittelhandel werden beide Marken auch über die eigenen Niemetz- und Schokothek-Shops vertrieben. Ab sofort tritt ebenso Heidi mit einer eigenen Chocolaterie auf – ein Dankeschön für die Rettung des österreichischen Kulturguts.
Die Konsumenten freuen sich auf offene Geschäfte: eine repräsentative Studie von Gallup und Institut für Handel und Marketing an der WU sieht einen Run auf EKZ, Baumärkte, Elektronik- und Spielzeughandel kommen.
Auch der Austrian Council of Shopping Places beteiligt sich am nationalen Schulterschluss von Händlern, Einkaufsstraßen und Shopping Centern und sieht der Wiedereröffnung voller Zuversicht entgegen.